"Bolore Kes" live in Hamburg, Germany.

"GONE" live in Hamburg, Germany.

"The Poet and the Revolution" in Armenia

 

30.6.2017, 20 Uhr
Alte Meierei am See

Honigkamp 16, 24211 Postfeld

Tickets unter 04342-84477 oder info@alte-meierei-am-see.de

„Eine einzigartige Mischung aus Weltmusik, Kunstlied, Americana, Jazz und Folk – sie entzieht sich jeder Kategorisierung, ist aber immer von metaphysischer Schönheit.“
Washington Post

Bet Williams' Stimme umfasst vier Oktaven: Sie singt und haucht, jauchzt, wispert und ruft. John Hodian am Klavier ist in der neuen, experimentellen Klassik ebenso zuhause wie in der Jazzimprovisation. Für seine Filmmusik wurde der amerikanisch-armenische Komponist mit dem New Yorker EMMY ausgezeichnet; in seinem Klavierspiel entfalten sich komplexe Rhythmen und ergreifende Melodien.

Seit 2003 bereisen die beiden ganz Europa und den Nahen Osten. Bet Williams lässt sich von sufischer Qawwali-Musik ebenso inspirieren wie von Folksongs aus den Apalachen, akustischem Blues und tuvanischem Kehlgesang. Während sie mit ihrer Stimme neue Welten erkundet, feiert John Hodian am Klavier seine armenischen Wurzeln, seine klassische Komponistenausbildung und seine Begeisterung für avantgardistische Improvisation. Mit unbestechlichem Rhythmusgefühl begleitet der 13-jährige Jack Hodian diese Klänge mal sachte, mal mit donnernden Drums. 

Neben Stücken, die John Hodian und Bet Williams für ihr Weltmusik-Ensemble Epiphany Project geschrieben haben, spielt das Trio auch Songs der Bet Williams Band. Mal witzig, mal mit berührenden Balladen entführt uns Bet Williams dann in ein Universum von Blues, Roots und Singer/Songwriter. Und in den „Songs of Exile“, die John Hodian eigentlich für das armenische Naghash Ensemble komponiert hat, treffen noch einmal gänzlich andere Strömungen aufeinander. Diese Musik verbindet das musikalische Erbe Armeniens mit Neuer Klassik, Postminimalismus und der Energie von Jazz.

Meditatives Fließen, rhythmische Eruptionen, Verfremdungseffekte, sich zu großer Wucht aufbauende Songs, alles zusammengeballt durch eine packenden Intensität
Badische Zeitung

„Ihre mal wilden, mal sanften, mal ganz erdigen Töne entführten die Zuhörer in das ferne Indien und in die Gebirgswelt Armeniens. Musikalische Reflektionen über das Leben und seine vielfältigen Ausprägungen, über die Unsterblichkeit der Seele, tiefgründig und machtvoll.“
Weser Kurier